Wie entscheidet man sich richtig?
- Christina Bartels
- 28. Jan. 2024
- 2 Min. Lesezeit
die ultimativen Strategien, mit denen Du Deine Entscheidungen lieben und leben lernst

Entscheidungsfindung ist ein wesentlicher Bestandteil unseres täglichen Lebens.
Wir entscheiden uns täglich und setzen uns mit beruflichen sowie persönlichen Themen auseinander. Es ist eine Fähigkeit, die geübt und verbessert werden kann, wie das Trainieren eines Muskels. Entscheidungen treffen lernen ist eine Disziplin.
Klarheit über die Absicht gewinnen
Was möchtest Du mit der Entscheidung erreichen? Was ist Dein Ziel und was ist die Absicht dahinter? Das Ziel könnte z. B. das Finden einer geräumigeren Wohnung sein. Die Absicht dahinter könnte sein, dass Du mit Deiner Familie ein friedliches Leben führen möchtest.
Herausforderung klar definieren
Was sind die Herausforderungen? Hier sollte alles benannt und auf den Tisch dürfen, was für die Entscheidung schwer erscheint. Das können klare Fakten sein (Preise, Entfernungen usw.) bis hin zu eigenen begrenzten Ressourcen (zeitlich, körperlich usw.)
Abwägen und Ambivalenz aushalten
Jede Möglichkeit hat ihre Vor- und Nachteile. Pro & Contra Listen aufschreiben und greifbar machen, anstatt alles im Kopf zu bearbeiten, kann erleichternd sein.
Du darfst auch es aushalten, dass es in der Enscheidungsfindung keine 100 Prozent gibt, sondern immer ein Abwägen bedarf.
Lege Entscheidungskriterien fest
Das kann bedeuten, dass Du die Anzahl der Optionen begrenzt. Weitere Kriterien können sein: Kosten, Zeit, Ressourcen, Risiken oder Auswirkungen (auch auf andere Personen in Deinem Umfeld)
Nutze Deine Intuition und Dein Bauchgefühl
Es ist wichtig, in sich hineinzuhorchen und seiner individuellen intuitiven Stimme zu lauschen. Unser Unterbewusssein spreichert Erfahrungen ab, die uns sehr nützlich bei der Entscheidungsfindung sein können.
Werte und Glaubenssätze berücksichtigen
Ja, das kann knifflig sein, kaum jemand ist sich wirklich dessen bewusst und wenn kann es jetzt sein erst recht ins Abwägen von diversen Ambivalenzen zu gehen.
Ein ehrlicher Blick, was Deine eigentliche Beweggründe sind, kann erhellend sein.
Nach der Entscheidung ist vor der Überprüfung
Sind die wichtigsten Kriterien erfüllt oder ist es doch die temporäre Notlösung?
Woran merkst Du, dass die Entscheidung jetzt in diesem Moment die richtige für Dich ist? Wo in Deinem Körper spürst Du das?
Wie kann ich mich entscheiden?
Bei einer Entscheidung nicht nur den Geist arbeiten zu lassen, sondern alle Prozesse (auch unbewusste) mit einfließen zu lassen, ist eine Möglichkeit, Dich in Klarheit auszurichten und nächste Schritte zu ganzheitlich zu planen.
Nutze durch Aufstellungsarbeit die Intelligenz Deines Körpers und lasse Dich bewusst (ent) führen von ihm. Es kann sogar sein, dass Dein Geist auf das gleiche Ergebnis gekommen wäre. Wie sich ein zufriedener, energetisierter Körper anfühlt nach einer erfolgreichen Entscheidung, hat Du bestimmt schon einmal erfahren.
Du hast die Möglichkeit in Präsenz oder online mit einem
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